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Philadelphiatorte

MoinMoin ihr Lieben,

gerade beim Thema Essen gibt es ja immer wieder Rezepte, die Kindheitserinnerungen wecken. Wie schon mal in einem früheren Post die in Rotwein eingekochten Birnen von meiner Oma ( hier ), so auch Philadelphiatorte nach einem Rezept meiner Mutter. Und sie passt herrlich zu den gerade herrschenden sommerlichen Tempertaturen, da sie fruchtig-zitronig daher kommt und ohne Backofen auskommt. Da ich an sich nicht die größte Backqueen bin, ist das besonders für mich ein sehr entscheidender Vorteil. Zugegeben habe ich es in der Vergangenheit nämlich durchaus geschafft, das Ergebnis einer Fertigbackmischung komplett zu ruinieren. Aber bei der Philadelphiatorte ist alles gut ausgegangen. Ich hatte sie schon letzte Woche zubereitet und zu einem Geburtstagskaffee mitgebracht und war doch sehr erfreut, dass auch nicht ein einziges winziges Stückchen übrig geblieben ist 🙂 .

Philadelphiatorte

Und da ist das Prachtstück 😉 .

Zutaten:

250g Löffelbiskuits

125g weiche Butter

200g Philadelphia ( laktosefrei )

2 Päckchen Vanillin-Zucker

150g Zucker

Saft von zwei Zitronen

1 Päckchen Zitronen-Götterspeise

2 Becher Sahne ( laktosefrei )

Philadelphiatorte

Zubereitung:

Die Löffelbiskuits in einen Frischhaltebeutel geben und mit einem Nudelholz zerbröseln. Ca. eine Handvoll Streusel als Belag zurücklegen. Die restlichen Biskuitstreusel mit der Butter verkneten und den Boden einer Springform damit bedecken. Anschließend den Philadelphiakäse mit dem Vanillin-Zucker verrühren. Danach Zucker und Zitronensaft unterrühren. Die Zitronen-Götterspeise in einer Tasse mit heißem Wasser auflösen und erkalten lassen. In der Zeit die Sahne schlagen. Die erkaltete Götterspeise unter die Käsemasse rühren und zum Schluss die Sahne hinzufügen. Die Masse ebenfalls in die Springform geben und nun die Torte kalt stellen, am besten über Nacht. Ist die Torte fest, die zurückgelassenen Streusel darauf geben, eine Tasse Kaffee kochen, auf die Terrasse setzen und den leckeren Kuchen aufessen 😉 .

Philadelphiatorte

Bei dem schönen Sommerwetter genau das Richtige, schön fluffig-zitronig.

Natürlich habe ich zwischendurch probiert was ich da fabriziere und war ganz erfreut, dass die Torte wirklich wie früher bei meiner Mutter schmeckt, da sie ehrlich gesagt sehr gut kochen und backen konnte. Ich übe noch und ihr habt an den Ergebnisse in Form der Posts teil 😉 .

Ich hoffe sehr, dass sich die Unwetterfront endlich verzogen hat, Regen hatten wir ja nun genug in den letzten Tagen. In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche!

Aloha, eure Tina

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